StartAlgerienMarokko – Einheitlicher Start des Eid Al-Fitr im Maghreb bestätigt

Marokko – Einheitlicher Start des Eid Al-Fitr im Maghreb bestätigt

Religiöse Instanzen verkünden Ende der Fastenzeit

Nach der erfolgreichen Sichtung der Mondsichel begehen Marokko, Algerien und Tunesien das Ende des Fastenmonats Ramadan zeitgleich am Freitag, dem 20. März 2026.

Algier-Rabat – Tunis – In einer seltenen astronomischen und religiösen Übereinstimmung haben die zuständigen Behörden der drei großen Maghreb-Staaten den Beginn des Festes des Fastenbrechens (Eid Al-Fitr) verkündet. Wie das marokkanische Ministerium für religiöse Stiftungen und islamische Angelegenheiten sowie die religiösen Instanzen in Algier und Tunis am heutigen späten Donnerstagabend bestätigten, wurde die Mondsichel nach dem Maghrib-Gebet gesichtet. Damit endet der Ramadan 1447 nach der Hidschra am 20. März 2026 und damit nach 29 Tagen.

Religiöse Instanzen verkünden Ende der Fastenzeit

Die Entscheidung für den 20. März 2026 als ersten Tag des Monats Shawwal basiert auf der traditionellen Beobachtung, die in allen drei Ländern durchgeführt wurde. Laut der staatlichen marokkanischen Nachrichtenagentur MAP erklärte das Ministerium in Rabat, dass die Sichtung am 19. März erfolgreich war. Parallel dazu vermeldeten die nationalen Kommissionen in Algerien und das tunesische Muftiat ein identisches Ergebnis.

Gesellschaftliche und wirtschaftliche Impulse für die Region

Das Eid Al-Fitr stellt nicht nur einen spirituellen Höhepunkt dar, sondern ist ein entscheidender Faktor für die Wirtschaft der Region. Mit dem Beginn der mehrtägigen Feiertage kommt das öffentliche Leben in weiten Teilen zum Stillstand, während der private Konsum und das Reiseaufkommen sprunghaft ansteigen.

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